IIIB-Projektdetails

Chain of Safety



Treffen der Projektpartner

Treffen der Projektpartner

Abschlusskonferenz im Mai 2008

Abschlusskonferenz im Mai 2008

Projektbeschreibung
Der Projektname “Chain of Safety” drückt den Leitgedanken einer integrierten Betrachtungsweise des Katastrophenschutzes aus. Kern ist die verstärkte Verzahnung der verschiedenen Elemente der so genannten „Kette der Sicherheit“ (Katastrophenvorsorge/-vorbeugung, Warnung und Information der Bevölkerung, Küstenschutz, Katastrophenschutz i.e.S., Nachsorge). Der Schwerpunkt in diesem Projekt lag auf dem vorbeugenden und abwehrenden Katastrophenschutz.

Die Projektziele:

  • Hauptziel war die Vorbereitung eines in der gesamten Nordseeregion abgestimmten Katastrophenabwehrkonzepts für Überflutungen;
  • Bildung eines Netzwerkes aller im Nordseeraum mit Sturmflutschutz bzw. Katastrophenschutz befassten Stellen;
  • Zusammenstellung aller bei den Projektpartnern vorliegenden Informationen über die Katastrophenabwehr bei Sturmfluten;
  • Zu diesem Zweck: Bestandsaufnahme der bestehenden Katastrophenschutzpläne der Nordseeanrainern auf verschiedenen Verwaltungsebenen;
  • Prüfung der Verfügbarkeit von Ressourcen für die Abwehr von Sturmfluten. 


Die Projektergebnisse sind:

  • die Erstellung einer Datenbasis mit allen relevanten Dokumenten und Plänen der teilnehmenden Partner;
  • die Erstellung eines zusammenfassenden Projektberichtes (Pläne, Strukturen und Abläufe des Katastrophenschutzes, Ressourcendatenbanken bei den einzelnen Partnern);
  • die Vorstellung der Ergebnisse auf der Abschlusskonferenz 21./22. Mai in Scheveningen.


Ergebnisse des deutschen Partners

Bei den einzelnen Partnern fanden abwechselnd Projektteam- und Arbeitsgruppentreffen statt, darunter eine Auftaktveranstaltung am 02./3.10.2006 in Husum.

Leadpartner
Province of Zeeland, Middelburg

Leadpartner-Land
Niederlande

Weitere Partner
Ministry of the Interior and Kingdom Relations, Directorate-General for Public Safety and Security, The Hague (NL); Ministry of Transport, Public Works and Water Management, Directorate-General of Public Works and Water Management, Institute for Coastal and Marine Management (RIKZ), The Hague (NL); Essex County, Chelmsford, Essex (UK); Ministry of Flemish Community, Coastal Division, Ostend (BE); Danish Coastal Authority, Lemvig (DK)

Weitere deutsche Partner
Innenministerium Schleswig-Holstein, Kiel

Projektansprechpartner/Kontakte in Deutschland
Matthias Hamann
Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein
Amt für Katastrophenschutz
Düsternbrooker Weg 104
24105 Kiel
Tel.: 0431 988-3470
matthias.hamann(at)im.landsh.de

Gesamtbudget
636.412 €,
davon 318.206 € EFRE

Budget des deutschen Partners
67.460 €,
davon 33.730 € EFRE

Förderung durch andere Institutionen
-

Laufzeit
Juni 2006 - Juni 2008


Themenfelder und Schlagworte
Verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt, Risikomanagement an Flüssen und Küsten, Risikomanagement, Schleswig-Holstein, West-Nederland, Eastern, Flandern, Dänemark, Belgien, Deutschland, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Großbritannien, East Midlands, North East, Scotland, Yorkshire and The Humber, Niederlande, Noord-Nederland, Oost-Nederland