Projektdetails

ERIP (European Regions for Innovative Productivity )



 

Area of Intervention (Handlungsfeld)

Nr. 1.1: Building the innovation-capacity of businesses and services (Erhöhung der Innovationskapazität von Unternehmen und Dienstleistungen)

 

Ziele und Inhalte

Kleine und mittlere Unternehmen sind einem verstärkten Wettbewerb gegenüber Niedriglohnländern ausgesetzt. Um sich auf dem globalen Markt zu behaupten, müssen die europäischen KMU innovativer werden. Das ERIP Projekt setzt sich zusammen aus Universitäten und Wirtschaftsförderern und wird ein transnationales Netzwerk von sechs Innovations-Produktion-Centern (IPCs) aufbauen, in denen Universitäten mit kleinen sowie größeren Unternehmen des produzierenden Gewerbes zusammenarbeiten. Eingesetzt werden insbesondere Lean-Management Strategien. Ziel ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der KMU durch eine erhöhte Innovationsproduktivität. Einzelne Maßnahmen werden mit Unternehmen getestet und dann in alle Regionen transferiert. In dem geschaffenen Netzwerk gewährleistet das Hanse-Parlament den Transfer zwischen dem Nordsee- und Ostseeraum.
 


Stichworte

KMU, Innovationen, IPC, Produktivität, Transfer

 

Lead Beneficiary (Federführender Begünstigter)

OneNorthEast, Newcastle upon Tyne, GB

 

Deutsche Partner

University of Applied Science Osnabruck, Lingen (UAS Lingen), Lingen
Landkreis Ammerland                                                                                        Hanse-Parlament e.V., Hamburg

 


Kontakte in Deutschland

Hanse-Parlament : Dr. Max Hogeforster, mhogeforster(at)hanse-parlament.eu 
Hochschule Osnabrück, Dipl.-Wirt.-Ing. Jens Mehmann, j.mehmann(at)hs-osnabrueck.de
 
Sonstige Partner

Newcastle University, Newcastle, England
SINTEF, Trondheim, Norwegen
NV NOM, Groningen, Niederlande
Ghent University, Ghent, Belgien
Swerea, Molndal, Schweden

 

Laufzeit

Juni 2008 – Dezember 2011

 

Gesamtbudget

3.281.248 € davon ERDF 1.640.623 €

 

Website

http://www.erip.eu.com/

 


Projektsteckbrief als PDF


Themenfelder und Schlagworte
Priorität 1: Förderung von Innovation