Projektdetails
Green Sustainable Airports
Area of Intervention (Handlungsfeld)
3.1: To promote regional accessibility strategies (Verbesserung der regionalen Erreichbarkeit)
Ziele und Inhalte
Kleinere und mittlere Flughäfen sollen die Erreichbarkeit und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit einer Region sichern. Sie stehen zudem vor der Herausforderung europäische Ziele der CO2-Reduzierung zu erreichen sowie ihre regionale Akzeptanz vor dem Hintergrund ihrer Umweltauswirkungen zu verbessern.
In den verschiedenen Arbeitspaketen des Projekts werden Aspekte wie Reduzierung des Einsatzes von chemischen Mitteln, die Reduzierung des Energieaufwandes für die Ladebahnbeleuchtung, eine verbesserte Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Strategien zur Öffentlichkeitsarbeit untersucht.
Durch die Zusammenarbeit und den Aufbau von Netzwerken im Nordseeraum sollen Lösungen und Beispiele für die Steigerung der Nachhaltigkeit regionaler Flughäfen aufgezeigt werden.
Lead Beneficiary (Federführender Begünstigter)
Province of Drenthe, Niederlande
Deutsche(r) Partner
Flughafen Bremen GmbH
Der Senator für Wirtschaft und Häfen, Bremen
Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Bremen
Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen
Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen
Bremer Straßenbahn AG
Kontakt in Deutschland
Tim Semmelhaack
Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN)
Leitung Bereich Planung und Qualität
Willy-Brandt-Platz 7
28215 Bremen
Tel: +49 (0421) 46 05 29 - 30
Fax: +49 (0421) 46 05 29 - 99
Mail: Semmelhaack(at)zvbn.de
Sonstige Partner
Groningen Airport Eelde NV, Niederlande
International Airport Kortrijk-Welvegem, Belgien
East of England Development Agency (EEDA), UK
London Southend Airport Co. Ltd., UK
South East England Development Agency (SEEDA), UK
Kent County Council, UK
Sandefjord Lufthavn AS, Norwegen
Billund Lufthavn A/S, Dänemark
Vestfold County Council, Norwegen
Region Syddanmark, Dänemark
Laufzeit
7/2010 – 9/2013
Gesamtbudget
3.885.646 Euro
davon ERDF 1.942.823 Euro
Website
Themenfelder und Schlagworte
Priorität 3: Verbesserung der Erreichbarkeit in der Nordseeregion