Programm 2021-2027


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Nordseeprogramm 2021-2027 – Projektanträge für Call 2 können bis zum 14. November 2022 eingereicht werden!

Ab sofort können Projektanträge für Call 2 eingereicht werden. Dazu zählen:

  • Expressions of interest (EoI)
  • Small-Scale Projektanträge (Klein-Projekte)
  • Full Application, die auf einer erfolgreichen EoI in Call 1 basieren (Reguläre Projekte)
  • Full Application, die nicht auf einer EoI in Call 1 aufbauen und somit einstufig sind

Alle Informationen für Ihren Projektantrag finden Sie in dem Leitfaden für Call 2 und darüber hinausgehenden Informationsmaterial.  Sie bevorzugen Video-Tutorials? Kein Problem, unsere digitalen Veranstaltungen werden aufgezeichnet und stehen für Sie als Webinare zur Verfügung. 

Partnersuche

Sie haben eine Projektidee, suchen aber noch nach passenden Partnerinnen und Partnern in der Nordseeregion? Wenden Sie sich gerne an die Nationale Kontaktstelle (NCP), Frau Annika Rix (E-Mail: annika.rix@sk.hamburg.de; E-Mail: national-contactpoint@sk.hamburg.de).

Darüber hinaus können Sie auf der Partner-Plattform Ihr Projekt vorstellen und nach weiteren Akteuren suchen. Hier finden Sie zudem eine Übersicht aktueller Projektgesuche, an denen Sie sich beteiligen können. 

Projektberatung

Gerne unterstützen wir Sie in der Projektentwicklung. Die Länder- und Regionalvertreter:innen sowie die Nationale Kontaktstelle stehen gerne für Ihre Fragen zur Verfügung. In Call 1 haben sich zudem länderübergreifende NCP-Konsultationen bewährt.

Zusätzlich stehen Ihnen Beratungen durch das Programmsekretariat in Viborg zur Verfügung. Dabei hat jede Programmpriorität eigene Berater:innen:

  • Priorität 1: Anne Pintz, Katerina Kring, Hans Wevers
  • Priorität 2: Jesper Jönsson & Marie Martin Kjærsgaard, 2.5: Peter Racz & Jenny Thomsen
  • Priorität 3: Peter Racz, Jenny Thomsen
  • Priorität 4: Anne Pintz, Katerina Kring, Hans Wevers

Hinweis: Das Programmsekretariat darf lediglich bis zum 21. Oktober 2022 inhaltliche Fragen beantworten. Technische Fragen hingegen können bis zum 14. November 2022 adressiert werden. Das Beratungsangebot der Nationalen Kontaktstellen sowie der Länder- und Regionalvertreter:innen ist zeitlich nicht begrenzt.

Programmgebiet

Für das neue Programm ist ein veränderter räumlicher Zuschnitt beim Nordseeraum zu erwarten. Zwar wird das Vereinigte Königreich ausscheiden, gleichzeitig wird aber Nord-Frankreich erstmalig zum Programmraum hinzukommen.

Insgesamt sollen neun neue Regionen - drei in Frankreich, zwei in Flandern und vier in den Niederlanden - in das Programm aufgenommen werden. Damit wollen Nord-Frankreich (Hauts-de-France, Normandie und Bretagne), ganz Flandern sowie das gesamte Gebiet der Niederlande teilnehmen.

Das Vereinigte Königreich wird nicht Teil des neuen Programms sein. Die beiden nördlichsten norwegischen Regionen „Troms og Finnmark“ und „Nordland“ werden sich künftig ebenfalls nicht mehr am Programm beteiligen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Weiterführende Informationen

Prioritäten und Themen

Das Interreg-Programm für die Nordseeregion 2021-2027 finanziert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zur Förderung einer grünen und nachhaltigen Zukunft.

Die neue Förderperiode basiert auf vier Prioritäten, mit jeweils ein bis drei spezifischen Zielen und insgesamt drei Spotlight-Themen. Alle im Programm finanzierten Projekte müssen sich auf eine der Prioritäten beziehen und einem der spezifischen Ziele entsprechen. Empfehlenswert für Ihre Projektidee ist die zusätzliche Prüfung eines der Spotlight-Themen!

Nachfolgend finden Sie eine entsprechende Übersicht. Nähere Informationen finden Sie hier.

Bitte beachten Sie, dass es sich um einen Entwurf handelt. Die Genehmigung von der Europäischen Kommission wird für 2022 erwartet.